Danse Macabre

Ein interdisziplinäres Projekt in Osnabrück


Bilder vom tanzenden Tod und seiner bis ins Mittelalter zurückreichenden Tradition sind bis heute von ungebrochener Faszination. Vier Osnabrücker Institutionen widmen sich in einem einmaligen Kooperationsprojekt diesem Thema in Ausstellungen, Installationen, Vorträgen und weiteren Formaten. Ausgangspunkt ist Mary Wigmans Totentanz (1926), den Ernst-Ludwig Kirchner in Zeichnungen und Gemälde festgehalten hat.

Theater Osnabrück
Felix-Nussbaum-Haus
Diözesanmuseum
Kunsthalle Osnabrück

Die Veranstaltungen 2017

Im Überblick


Ab 11.02.2017
Danse Macabre
Theater Osnabrück
Mary Wigman (1886–1973), eine der bedeutendsten und einflussreichsten Protagonistinnen des modernen Tanzes in Deutschland im 20. Jahrhundert, schuf 1917 einen Totentanz ...
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11.02. bis 25.06.2017
Im Angesicht des Todes. Begegnung zwischen Schicksal und Hoffnung
Diözesanmuseum Osnabrück
Totentänze des Mittelalters und der frühen Neuzeit sind das Thema der Ausstellung im Diözesanmuseum Osnabrück ...
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12.02. bis 25.06.2017
Danse Macabre. Tanz und Tod in der Kunst des frühen
20. Jahrhunderts
Felix-Nussbaum-Haus Osnabrück
Im Zentrum der Ausstellung stehen Ernst Ludwig Kirchners Gemälde Totentanz der Mary Wigman aus dem Jahr 1926 ...
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29.01. bis 02.04.2017
Icaro Zorbar. Verweile doch (ein Abgesang)
Kunsthalle Osnabrück
Der kolumbianische Künstler Icaro Zorbar verwandelt alte Plattenspieler, Tageslichtprojektoren, Spieluhren, Ventilatoren und andere Technikrelikte in minimalistische Kosmologien ...
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Feb–Jun
RAHMENPROGRAMM
FÜHRUNGEN, VORTRÄGE, LIEDERABENDE, ...

komplettes Programm
Feb–Jun
VERMITTLUNGSPROGRAMM
WORKSHOPS, FÜHRUNGEN, GESPRÄCHE, ...

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